Kinkerlitz & Kuddelmudd

Des informations inutiles ... in random order

10.06.2010

Rox 3

Filed under: Uncategorized — tim @ 21:36

this is rox

9.06.2010

Rox 2

Filed under: Uncategorized — tim @ 21:30

Rox rocks

Filed under: Uncategorized — tim @ 21:24

12.04.2010

Übersetztungen

Filed under: Uncategorized — tim @ 21:07

Letztens im Nespresso Werbespot: George Cloony steht vor Gott und fragt: “Where am I?” Die Antwort “Make an educated guess.” ist mit “Dreimal darst Du raten” nur sehr ungenau über setzt. Besser wäre: “Frag nicht so blöd”. Aber das würde Gott natürlich niemals sagen, Gott muss also Engländer sein.

Wörter aus Noten

Filed under: Uncategorized — tim @ 20:48

Dass Bach seinen eigenen Namen aus den Noten B A C H zusammengesetzt hat, ist eine eitle Tatsache. Aber man kann natürlich noch andere Wörter aus Noten malen. Hier kommt also die definitive Liste (in random order) und die fängt atürlich mit ABBA an: ABBA, ABGABE, AFFE, CHEF, FACH, CACHE, BEA, BACH, EBBE, EHE, FAD, FEE, FEHDE, GAG, GEHEGE, DACH, GABE, GAGE, HEFE, BAD, GEBE. SEE, SEEBAD, CAFE, BH, HABE, GEH. Weitere Wörter laasne sich mit AS #A und ES #E zusammensetzen. Zum Beispiel HASE, ASS, AAS, FASS, BASS etc. Andere kann man mit einem Anagramm-detektor suchen: http://wordsmith.org/anagram/advanced.html
To be continued..

2.12.2009

Lesbarkeit

Filed under: Uncategorized — tim @ 14:22

Die Lesbarkeit eines Textes am Bildschirm hängt von verschiedenen Faktoren ab. Diese Faktoren sind meist unabhängig voneinander. Man kann sie einzeln optimieren. Einige dieser Faktoren sind schon aus der Printwelt bekannt, ihr Gültigkeit «on screen» kann aber leicht überprüft werden.

Schriftgrösse
Die Schriftgrösse auf dem Bildschirm ist abhängig von der Grösse (z.B. 17″) und der Auflösung (z.B. 1280 x 1024) des Bildschirms. Beide Faktoren müssen gemeinsam betrachtet werden. Die Grösse der Bildschirme hat in den vergangenen Jahren immer weiter zugenommen, was eigentlich zu einer grösseren Darstellung der Schrift führen sollte. Gleichzeitig hat die Auflösung der Bildschirme aber dazu überproportional zugenommen. Insgesamt hat die dargestellte Schriftgrösse auf Bildschirmen deshalb abgenommen.

Zeilenlänge

Die optimale Zeilenlänge richtet sich nach der Art des Textes. Infotexte, also zum Beispiel Teaser, sollten eine Zeilenlänge von 40-50 Zeichen nicht überschreiten. Für Lesetexte, also den eigentlichen Haupttext einer Webseite oder eines PDFs, sollte man zwischen 60-80 Zeichen pro Zeile vorsehen. (Willberg/Forssman 1997)

Zeilenabstand
Der Zeilenabstand muss so gewählt werden, dass der Leser bequem die nächste Zeile findet und nicht versehentlich um eine Zeile verrutscht. Hier gibt es eine doppelte Abhängigkeit zur Zeilenlänge und Schriftgrösse. Je länger die Zeile und je kleiner die Schriftgrösse, desto grösser muss der Zeilenabstand sein. Es kann also durchaus angebracht sein für den Hauttext mit einer Zeilenlänge von 70 Zeichen einen anderen Durchschuss zu wählen als für die Teasertexte, die nur eine Zeilenlänge von 40 Zeichen haben.

Kontrast
Der Kontrast zwischen Schrift und Hintergrund kommt eine ganz wesentliche Bedeutung bei der Lesbarkeit von Texten auf dem Bildschirm zu. Das W3C hat hierzu Standards festgelegt, deren Einhaltung mit verschiedenen Programmen überprüfen kann.

Figurensatz
Unter Figurensatz versteht man die Verwendung von Kleinbuchstaben mit führenden Versalien (Gross-/Kleinschreibung) oder den durchgehenden Einsatz von Versalien (Versalsatz). Im Allgemeinen ist Erstere vorzuziehen, da Versalsatz keine charakteristischen Wortbilder erkennen lässt. Versalsatz ist deshalb für grössere Textmengen ungeeignet, da er zu einer schnellen Ermüdung des Lesers führt. Er kann aber für Überschriften etc. verwendet werden. Buchstaben im Versalsatz wirken, wenn sie zusammen mit der Gross-/Kleinschreibung verwendet werden, zu gross. Man sollte deshalb für Versalsatz einen kleineren Schriftgrad verwenden.

21.10.2009

IT-Probleme: Windows XP Service Release 3 auf Bootcamp 3.0 (Snow Leopard)

Filed under: Uncategorized — tim @ 14:17

Ich habe auf meinem MacBook eine Bootcamp-Partition eingerichtet und Windows XP darauf installiert. Ich habe den neuen Schneeleoparden und folglich Bootcamp 3.0. Alles kein Problem bis ich das Update auf Service Release 3 machen wollte.

Es kam zu folgender Fehlermeldung:

“Beim Kopieren der Datei osloader.ntd ist ein Fehler aufgetreten”

Anschliessend konnte man das Update nicht erfolgreich zuende führen und das Windows-Update verabschiedete sich mit der vielversprechenden Meldung, dass das SR3 nur teilweise installiert werden konnte und dass es zu einem Fehlverhalten des Systems kommen könnte. Da klingeln natürlich alle Alarmglocken und man wendet sich vertrauenvoll an den kompetenten Microsoft Support.

Nach einigen Runden haben die herausgefunden woran es lag. Das Update versucht Dateien auf der ersten Partition eines Rechners zwischenzuspeichern. Diese Partition ist auf einem Mac aber eine Mac-Partition auf die Windows keine Schreibrechte besitzt. Die Lösung ist also das Mounten der Mac-Partition zu verhindern. Man muss dazu im Ordner C:/Windows/System32/Drivers die Datei AppleMNT umbenennen. Detailliert wird das Problem und die Lösung bei Apple Support beschrieben.

http://support.apple.com/kb/HT3841?viewlocale=de_DE

Ich habe übrigens die Datei AppleMNT nicht wieder aktiviert. Man braucht - denke ich - keinen Zugriff auf die Mac-Partition von Windows aus.

11.08.2009

rundfunk.fm

Filed under: Uncategorized — tim @ 12:37

4.08.2009

Daniel Rossa - The dreaming house

Filed under: Uncategorized — tim @ 9:21

12.04.2009

Entscheid vs. Entscheidung

Filed under: Uncategorized — tim @ 22:16

Die Schweizer Standardsprache (also: Hochdeutsch) ist voller wundersamer Eigenheiten, die sich dem zugezogenen Norddeutschen nur langsam zu erkennen geben. Sie substituiert Wortungetüme wie Papierwarenhandlung durch Papeterie und das harte Fahrrand durch ein weich gefedertes Velo. Es kommt ohne “Scharfes S” (Esszett) aus. Und darüber hinaus kennt es Feinheiten, die dem deutschen Hochdeutsch unbekannt sind.

Ein Entscheid und eine Entscheidung sind im Schweizer Hochdeutsch zwei verschiedene Sachen. Ein Entscheid wird von einer oder mehreren Personen gefällt, wenn man sich zwischen verschieden Optionen … entscheidet. Ein Beispiel:”Der Entscheid für einen Urlaub in Amerika ist Ihnen leicht gefallen.” In diesem Satz das Wort “Entscheidung” zu verwenden ist in der Schweizer Hochsprache stilistisch falsch. Eine Entscheidung ist nämlich etwas ganz anderes. Eine Entscheidung fällt zum Beispiel in der 93. Spielminute, in einem Fussballspiel. Am Liebsten durch Alex Frei. Hier wiederun wäre das Wort “Entscheid” unangebracht.

Kurz: einen Entscheid muss man fällen, eine Entscheidung fällt von alleine.

Leider hat das Schweizer Hochdeutsch keine Lobby. Die Schweizer selber reden lieber Dialekt, in jedem Dorf, jedem Tal einen eigenen. Auch wenn sie sich untereinander nicht verstehen; sie kämen nie auf die Idee untereinander Hochdeutsch zu reden. Das Schweizer Hochdeutsch ist ihnen zu deutsch. Die zugewanderten Deutschen (aber warum sollten sie auch eine Lobby für das Schweizer Hochdeutsch sein) wissen nicht, dass das Schweizer Hochdeutsch anderes und dabei trotzdem Hochdeutsch ist.

Ich habe dazu aber noch ein paar Fragen, denen ich auf den Grund gehen will:

  1. Ist es (im Schweizer Hochdeutsch) richtig zu sagen “Der Lehrer lernt mir (oder mich) Algebra”? Im deutschen Hochdeutsch ist das falsch. Es heisst da “bringt mir bei” oder “lehrt mich”.
  2. Gibt es eine hochsprachlich korrekte Verlaufsform? Beispiel: “Ich bin am Essen.” Als ich zur Schule gegangen bin war es noch sehr falsch so etwas zu schreiben. In der Schweiz scheint mir das  langsam normal zu sein. Schöner ist aber immer noch: “Ich esse gerade Fisch.” Denn: “Ich bin Fisch am Essen”, das kann kein Hochdeutsch sein.
  3. Ist “Es nimmt mich Wunder” Hochdeutsch oder ist es Dialekt?
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