Kinkerlitz & Kuddelmudd

Des informations inutiles ... in random order

18.12.2011

Churchtown Cake

Filed under: Uncategorized — tim @ 22:41

Zuerst geht man so vor, als ob man einen Marmorkuchen zubereiten möchte.

Eier trennen. Aber nur vier, die beiden anderen vergisst man. Eischnee schlagen, wenn er noch nicht ganz fest ist 150 g Zucker hinzufügen und weiter schlagen.

Die Butter in Würfel schneiden und 20 Sekunden in die Mikrowelle, damit sie schön weich wird. Dort vergessen.

Die anderen Zutaten (Eigelb, Mehl, Zucker, Backpulver, Vanillezucker, Milch) zu einem Teig verarbeiten. Wenn man aller verrührt hat stellt man in Panik fest, dass man die beiden Eier vergessen hat. Einfach dem Teig hinzufügen und weiter rühren.

Dann die erste Hälfte in eine Gugelhupf-Form giessen. Der Teig ist sehr flüssig, machen Sie sich keine Sorgen.

Die zweite Hälfte mit dem Kakaopulver vermengen, bis er schön braun ist. Dann den braunen Teig über den weissen Teig giessen. Beide mit der Gabel verrühren. Noch haben Sie Hoffnung auf das typische Marmormuster.

Während man rührt, erinnert man sich an die Butter in der Mikrowelle. Keine Panik! Ändern Sie Ihre Pläne und entscheiden Sie sich spontan für einen Schocki-Kuchen.  Den Teig aus der Backform wieder in die Rührschüssel umfüllen. Butter und Schokoladenspliiter hinzufügen.

Wenn alles gut vermengt ist, den Teig in die schon gebrauchte Form zurück giessen. Vorsicht! Die Form darf nicht gereinigt werden. Sie muss noch Teigreste enthalten.

60 Minuten bei 180 Grad backen.

Nach dem Backen ca. 5 Minuten ruhen lassen. dann  auf einen Teller stürzen. Der Kuchen wird jetzt in mehrere Stücke zerbrechen, die nur noch mit viel Fantasie als zusammenhängender Kuchen zu erkennen sind. Geben Sie nicht auf! Versuchen Sie die Stücke zusammenzufügen.

Anschliessend mit einem Schocki-Guss (80g Schoki, 2 EL Wasser, 2 TL Puderzucker, ca. 60 g Butter) überziehen um so alles zusammenzuhalten.

Laden sie gute Freunde ein. Wenn Sie eine Erdbebenforscher in Ihrem Freundeskreis haben, machen sie dem eine grosse Freunde.

3.03.2011

Pilates in Zürich

Filed under: Schweiz, Zürich, fitness, likes/dislikes, pilates — Tags: , , — tim @ 20:42

Pilates hat sich neben Yoga zu einem der beliebtesten Trainingsmethoden entwickelt. Der Bekanntheitsgrad steigt kontinuierlich. Suchen Sie einen gut ausgebildeten Pilates-Trainer in Zürich? Ein Trainer sollte eine profunde Ausbildung bei anerkannten Pilates-Institutionen wie STOTT PILATES oder POLESTAR PILATES vorweisen können. Ausserdem sollte der Trainer Ihrer Wahl über profunde Anatomiekenntnisse verfügen.

Ihr Pilates Trainer in Zürich: Agnès Galatoire

Die Beschäftigung mit Bewegung und dem eigenen Körper haben mein Leben geprägt. Mit fünf Jahren fing meine Ausbildung zur Ballettänzerin an, die mich nach Paris, Monte Carlo und Hamburg führte. Anschliessend tanzte ich 16 Jahre an der Hamburger Staatsoper, am Grand Theater de Geneve und am Zürcher Opernhaus. Nach meiner ersten Tanzverletzung kam ich mit der Pilates-Methode in Berührung. Sie eröffnete mir einen neuen Umgang mit dem eigenen Körper. Nach dem Ende meiner Tanzkarriere begann ich deshalb eine Pilatesausbildung. Wegen des hohen professionellen Standards entschied ich mich für eine Ausbildung bei STOTT PILATES®. Dabei erarbeitete ich mir das komplette Repertoire für Matwork, Reformer, Cadillac, Chair und Barrels. Ein vertieftes Anatomieverständnis war ein wichtiger Teil des Programms. Seit 2005 bin ich voll zertifizierte STOTT PILATES® Instruktorin. Mit viel Freunde setzte ich das erworben Wissen zum Wohle meiner Kunden ein.

Go to the Personal Pilates Website

Oder rufen Sie Agnes an 044-422 44 40

22.08.2010

Rührteig für Früchtekuchen (z.B. Apfel)

Filed under: Rezept — admin @ 13:33

2 Eier
200 g Mehl
50 g gemahlene Mandeln
125 g Butter
125 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Backpulver
Priese Salz

Alles verrühren und in eine gefettete Form geben. Dann mit zwei Schichten Apfelschnitzen belegen.

1dl Rahm (Sahne)
1 Ei
1 Päckchen Vanillezucker

Verrühren und über die Äpfel giessen. Dann 45 Min in den Ofen … Fertig

20.06.2010

Panettone mit Feigen

Filed under: Rezept — tim @ 10:31

375g Mehl
125ml lauwarme Milch
3 EL Zucker
Eine Prise Salz
Ein bisschen Zimt
Mandelsplitter
175g Fiegen, klein geschnitten
60g Butter
3 Eier
1 Würfel Hefe

Alles vermengen und in der Küchenmaschine durchkneten lassen. Den Teig eine halbe Stunde gehen lassen. Einen Blumentopf mit Backpapier ausschlagen. Den Teig in den Topf füllen, wieder eine halbe Stunde gehen lassen. Bei 180 Grad eine Stunden backen. Fertig.

10.06.2010

Rox 3

Filed under: Uncategorized — tim @ 21:36

this is rox

9.06.2010

Rox 2

Filed under: Uncategorized — tim @ 21:30

Rox rocks

Filed under: Uncategorized — tim @ 21:24

12.04.2010

Übersetztungen

Filed under: Uncategorized — tim @ 21:07

Letztens im Nespresso Werbespot: George Cloony steht vor Gott und fragt: “Where am I?” Die Antwort “Make an educated guess.” ist mit “Dreimal darst Du raten” nur sehr ungenau über setzt. Besser wäre: “Frag nicht so blöd”. Aber das würde Gott natürlich niemals sagen, Gott muss also Engländer sein.

Wörter aus Noten

Filed under: Uncategorized — tim @ 20:48

Dass Bach seinen eigenen Namen aus den Noten B A C H zusammengesetzt hat, ist eine eitle Tatsache. Aber man kann natürlich noch andere Wörter aus Noten malen. Hier kommt also die definitive Liste (in random order) und die fängt atürlich mit ABBA an: ABBA, ABGABE, AFFE, CHEF, FACH, CACHE, BEA, BACH, EBBE, EHE, FAD, FEE, FEHDE, GAG, GEHEGE, DACH, GABE, GAGE, HEFE, BAD, GEBE. SEE, SEEBAD, CAFE, BH, HABE, GEH. Weitere Wörter laasne sich mit AS #A und ES #E zusammensetzen. Zum Beispiel HASE, ASS, AAS, FASS, BASS etc. Andere kann man mit einem Anagramm-detektor suchen: http://wordsmith.org/anagram/advanced.html
To be continued..

7.12.2009

Verleser der Woche: Ich lese Mundarthritis statt Mundarthits

Filed under: Schweiz, Sprache — Tags: — tim @ 17:20
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