This is the last footage of the american election that I will integrate in our website. A momment we will not forget for a long time.
The election of barack obama was (and still is) a global event. It brought people together, more the any other event in history.
Präsident Bush lässt in der Nacht vom 19. Januar noch einmal die Sau raus und verbringt seine letzte Nacht als Präsident mit Trinkern, Strippern … das wilde Leben. Auf einmal ist er einem richtig sympatisch, trotz allem.
An Halloween kann man zum Menschenfeind werden. Auf der einen Seite sind da natürlich die Horden der lärmenden Kinder, die sich in erpresserischer Absicht in fremde Häuser schleichen. Hausfriedensbruch, mindestens!
Auf der anderen Seite sind da die Menschen, die sich genau diesen Kindern in den Weg stellen. Und die sind das Problem: “Ich bin Zürcher und kein Amerikaner. Und jetzt verschwindet!”
Ob diese Menschen keine Kindheit gehabt haben, voller Lärm und anarchischer Lebensfreude?
Woher kommt das eigentlich: jemandem die Daumen drücken?
Im Mittelalter wurden Menschen, die gehenkt oder sonstwie getötet worden waren die Hände abgeschnitten. Die Hände oder auch die einzelnen Finger wurden dann als Glückbringer verkauft. Wenn man so einen Glückbringer hatte und gerade meinte Glück zu brauchen, dann nahm man ihn in die Hand und drückte ihn. Man drückte also eigentlich den Daumen von jemandem, der schon sehr, sehr viel Pech gehabt hat. Und vertrocknet war er wahrscheinlich auch noch.
Am ersten Schultag sitzen die Kinder im Kreis zusammen. Sie singen zusammen mit der Lehrerin. “Grün, grün, grün sind alle meine Kleider … weil mein Liebster ein Jäger ist.” Dann fragt die Lehrerin: “Was kennt Ihr noch für Farben und welche Berufe gehören dazu.” Die Kinder sagen artig: “Blau … ein Taucher”, “Weiss .. ein Koch”, “Rot … ein Feuerwehrmann” und nochmals “Blau … ein Polizist”. Artig wird gesungen. Dann die letzte Wortmeldung: “Schwarz … ein Gangster”. Die Lehrerin, peinlich berührt, rettet die Situation souverän und fragt: “Ja, wie sagt man denn zu Gangster auf deutsch.” Schliesslich einig man sich auf: “Schwarz, schwarz, schwarz sind alle meine Kleider … weil mein liebster ein Schauspieler ist.” Ich war nur froh, dass man sich nicht auf “Designer” als politisch korrekte Übersetzung für “Gangster” geeinigt hat.